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Der Ausschluss juristischer Personen vom Insolvenzverwalteramt
Dr. Moritz Petersen
Der Ausschluss juristischer Personen vom Insolvenzverwalteramt
Gegenstand der Dissertation ist die Zulässigkeit der Beschränkung des Insolvenzverwalteramts auf natürliche Personen gemäß § 56 InsO und den dadurch verursachten Ausschluss juristischer Personen vom Insolvenzverwalteramt. Seit sich die die Insolvenzverwaltung zu einem eigenständigen Berufsbild entwickelt hat und häufig durch große Verwalterfirmen mit Teams aus Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern durchgeführt wird, ist der gesetzliche Ausschluss juristischer Personen vom Insolvenzverwalteramt in der Praxis häufig nur noch eine Fassade, da die Verwaltung durch eine einzelne natürliche Person bei den oftmals sehr komplexen Sachverhalten nicht mehr der Realität entspricht. Vor dem Hintergrund einer Entscheidung des BGH aus dem Jahr 2013 und des BVerfG aus dem Jahr 2016, die einen Verstoß der Regelung des § 56 InsO gegen das Grundgesetz verneint haben, befasst sich der Autor vertieft mit dem Ausschluss juristischer Personen vom Insolvenzverwalteramt. Neben einer detaillierten verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Prüfung und der Beschäftigung mit den Vorteilen der Bestellung juristischer Personen in das Insolvenzverwalteramt beleuchtet der Autor das Thema auch rechtsvergleichend mit dem deutschsprachigen Ausland (Schweiz und Österreich) und im Rahmen eines Länderberichts ausgewählter ausländischer Rechtsordnungen (England, Frankreich und USA).
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59,90 € *
9783863761851
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From the Madrid Conference to the Kerry Initiative
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 4 | From the Madrid Conference to the Kerry Initiative
An Insight into the Israeli-Palestinian Peace Process
This essay provides a historical overview of the Israeli-Palestinian conflict and peace process. The term “Israeli-Palestinian peace process” as used hereafter describes negotiations between Israelis and Palestinians in relation to the ongoing conflict over part of the territory designated as “The Mandate of Palestine” (also known as “Mandatory Palestine”) by the League of Nations in 1922. This essay does not discuss the Israeli-Egyptian or Israeli-Jordanian peace agreements even though these developments foster a more comprehensive understanding of the Arab-Israeli conflict. The Israeli-Palestinian conflict is multifaceted and complex. Israelis and Palestinians have distinct historical narratives. Thus, many of the events discussed here might offer multiple interpretations. The main objective of this essay is to provide an impartial and multi-angled introduction to the Israeli-Palestinian peace process. Part I of this essay provides a historical overview of the Israeli-Palestinian conflict. Part II summarizes the stages of Israeli-Palestinian peace negotiations and agreements in chronological order from the Madrid Conference of 1991 until the breakdown of the final status negotiations led by the United States (“U.S.”) from 2013–2014. Part III identifies what the parties have designated as the core issues of final status negotiations: borders, security arrangements, settlements, refugees and Jerusalem. This part also examines Israel’s claim to be recognized by the Palestinians as Jewish State. Part IV presents pragmatic proposals to overcome the current deadlock in the peace process.
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24,90 € *
zur Schriftenreihe
9783863761844
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Das Spannungsverhältnis zwischen Individual- und Kollektivinteressen in der kapitalbildenden Lebensv
Dr. Dorian Legel
Das Spannungsverhältnis zwischen Individual- und Kollektivinteressen in der...
Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs
Die Dissertation widmet sich der in einem steten Wandel und Fortentwicklung befindlichen Rechtsprechung zum Recht der kapitalbildenden Lebensversicherung und thematisiert die aus dieser Rechtsprechung folgenden Implikationen für Individual- und Kollektivinteressen der Versicherungsnehmer. Dabei werden die theoretischen Grundlagen von Individual- und Kollektivinteressen in der kapitalbildenden Lebensversicherung dargestellt und aufgezeigt, warum ein Spannungsverhältnis der Interessen besteht und wie der antizipierende Gesetzgeber versucht, dieses Spannungsverhältnis aufzulösen. Im Anschluss wird anhand von im Wesentlichen vier Themenkomplexen die Rechtsprechung insbesondere aus den Jahren 2012 bis 2016 dargestellt und aufgezeigt, welche Spannungsverhältnisse von Interessen von Versicherungsnehmern bestehen und wie die jeweilige Rechtsprechung diese Spannungsverhältnisse von Interessen aufzulösen versucht. Die Dissertation soll insoweit einerseits die theoretischen Grundlagen des Spannungsverhältnisses von Individual- und Kollektivinteressen darlegen, aber durch die umfangreiche Rechtsprechungsanalyse zugleich einen praktischen Ansatz zur Interpretation der Rechtsprechung liefern.
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59,90 € *
9783863761790
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Von Brokdorf zu Blockupy und Pegida
Dr. Mark C. Hilgard (Hg.)
Band 7 | Von Brokdorf zu Blockupy und Pegida
Ist das derzeitige Versammlungsgesetz noch zeitgemäß?
Der vorliegende Band 7 der Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft beruht auf einem von der Stiftung im Jahr 2015 ausgeschriebenen studentischen Aufsatzwettbewerb zum Thema „Von Brokdorf zu Blockupy und Pegida. Ist das derzeitige Versammlungsgesetz noch zeitgemäß?“. Dr. Rainald Gerster, Präsident des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main und Dr. Stefan Fuhrmann, Leitender Magistratsdirektor, Leiter des Rechtsamtes der Stadt Frankfurt am Main, haben die sechs hier vorgestellten Arbeiten aus den vielfältigen Einsendungen aus ganz Deutschland im Aufsatzwettbewerb ausgewählt; die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sie mit einem Geldpreis ausgezeichnet und freut sich, diese mit dem vorliegenden Band einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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34,90 € *
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9783863761769
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Der Beitrag des Sondergerichtshofs für Sierra Leone zum Völkerstrafrecht
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 6 | Der Beitrag des Sondergerichtshofs für Sierra Leone zum Völkerstrafrecht
Der Sondergerichtshof für Sierra Leone wurde im Jahre 2002 nach einem elf Jahre währenden Bürgerkrieg in Freetown, Sierra Leone errichtet. Er ist Teil einer internationalen Strategie zur Überwindung der Straflosigkeit von Völkerstraftaten und hinterlässt mit seiner ungemein facettenreichen Judikatur ein großes Vermächtnis. Weltweite Aufmerksamkeit wurde ihm insbesondere durch die Verurteilung des seinerzeit amtierenden Staatsoberhaupts Liberias, Charles Taylor zuteil. Die Autorin würdigt die Judikatur im Licht der völkerstrafrechtlichen Gesamtentwicklung. Sie zeigt in ihrer Arbeit, dass der Sondergerichtshof trotz seines nationalen Einschlags als internationales Tribunal zu qualifizieren ist. Neben der Einordung der Judikatur in die Völkerstrafrechtsentwicklung widmet die Autorin auch der Methodik des Sondergerichtshofs besondere Aufmerksamkeit. Die Autorin legt dar, dass der Sondergerichtshof oftmals einen fortschrittlichen Standpunkt einnimmt, so etwa im Hinblick auf das Verfahrenshindernis der Immunität und der Fragestellung eines völkergewohnheitsrechtlich verankerten Amnestieverbots. Im Hinblick auf den Umgang des Tribunals mit dem Völkergewohnheitsrecht verortet die Verfasserin das Vorgehen des Sondergerichtshofs in der Nähe des „modernen Positivismus“ der beiden ad hoc Tribunale und identifiziert zudem „schöpferische“ Elemente der Völkergewohnheitsfeststellung. Im Ergebnis vermag die Autorin die Arbeit des Gerichtshofs aufgrund einiger Schwächen in der Begründungstiefe, so etwa bei seiner Judikatur zur Figur des Joint Criminal Enterprise, nicht als uneingeschränkten Erfolg bezeichnen. Es ist ihm jedoch gelungen einen bedeutsamen Beitrag zur Entwicklung des noch jungen Völkerstrafrechts zu leisten.
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ab 49,90 € *
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9783863761554
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Deals im Strafverfahren
Dr. Mark C. Hilgard (Hg.)
Band 6 | Deals im Strafverfahren
Darf sich ein Angeklagter im Strafverfahren "freikaufen"?
Der vorliegende Band 6 der Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft beruht auf einem von der Stiftung im Jahr 2014 ausgeschriebenen studentischen Aufsatzwettbewerb zum Thema "Deals im Strafverfahren" - Darf sich ein Angeklagter im Strafverfahren "freikaufen"? Prof. Dr. Britta Bannenberg, Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug an der Justus-Liebig-Universität Giessen hat die sechs hier vorgestellten Arbeiten aus den vielfältigen Einsendungen aus ganz Deutschland im Aufsatzwettbewerb ausgewählt; die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sie mit einem Geldpreis ausgezeichnet und freut sich, diese mit dem vorliegenden Band einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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34,90 € *
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9783863761523
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10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 5 | 10 Jahre Arbeitskreis Völkerstrafrecht
Geburtstagsgaben aus Wissenschaft und Praxis
Der Arbeitskreis Völkerstrafrecht ist 2005 gegründet worden. Er bietet ein Forum zum Gedankenaustausch zwischen deutschsprachigen Völkerstrafrechtlerinnen und Völkerstrafrechtlern aus Praxis und Wissenschaft. Der Arbeitskreis trifft sich jährlich zu einer Sitzung.
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ab 49,90 € *
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9783863761417
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Private Militär und Sicherheitsunternehmen im Völkerrecht
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 4 | Private Militär und Sicherheitsunternehmen im Völkerrecht
Private Militär- und Sicherheitsunternehmen (PMSU) wie Blackwater (zwischenzeitlich Xe Services, heute Academi) nehmen seit über zwanzig Jahren zunehmend an militärischen Einsätzen teil. Einsatzgebiet solcher Unternehmen ist die ganze Welt. Auch die Spannweite der Auftraggeber ist entsprechend weit: Neben Staaten nehmen auch einzelne bewaffnete Gruppen, private Unternehmen, die Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen sowie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz die Dienste von PMSU in Anspruch. Die militärischen Dienstleistungen, die bei solchen Einsätzen von privaten Unternehmen erbracht werden, reichen von vergleichsweise harmloser logistischer Unterstützung über die Ausbildung von Soldaten bis hin zu Kampfeinsätzen. Bei diesen Einsätzen werden Mitarbeiter von PMSU auch wiederholt zu Opfern. So wurden im März 2004 in Falludscha, Irak vier Mitarbeiter des Unternehmens Blackwater von irakischen " Aufständischen " gelyncht und deren verkohlte Leichen durch die Stadt geschleift, um dann stundenlang von einer Brücke zu hängen. Wiederum haben Mitarbeiter von Blackwater im September 2007 mindestens 14 unschuldige irakische Zivilisten in Bagdad getötet, Mitarbeiter von DynCorp im ehemaligen Jugoslawien einen Prostitutionsring betrieben und mehrere Mitarbeiter von CACI International und Titan waren in den Abu Ghraib-Skandal verwickelt. Zur Rechenschaft gezogen wurde bisher – anders als beispielsweise die am Abu Ghraib-Skandal beteiligten US-Soldaten keiner von ihnen. In Wissenschaft und Praxis besteht nach wie vor eine große Unsicherheit darüber, wie mit diesen Unternehmen rechtlich und davon ausgehend auch politisch umzugehen ist. Häufig wird von einer „rechtlichen Grauzone“ gesprochen, weil weder über den Status der schließlich in Konfliktgebieten eingesetzten Mitarbeiter und der damit zusammenhängenden Rechte und Pflichten noch über die Folgen eines völkerrechtswidrigen Handelns Klarheit besteht. Insbesondere die Frage nach dem Kombattanten- bzw. Zivilistenstatus der Mitarbeiter ist von existenzieller Bedeutung. Zwar erscheint eine internationale oder auch nationale Regulierung oder gar ein Verbot von PMSU in nächster Zeit nicht erreichbar, aber zur Vorbereitung einer solchen Regulierung ist eine umfassende Analyse des auf die Unternehmen und deren Mitarbeiter anwendbaren Völkerrechts und dessen Auswirkungen unerlässlich. Deshalb untersucht der Autor das Phänomen der privaten Militär und Sicherheitsunternehmen aus völkerrechtlicher Sicht umfassend und bewertet davon ausgehend die Folgen des Handelns solcher Unternehmen insbesondere hinsichtlich der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit betroffener Staaten sowie der völkerstrafrechtlichen Verantwortlichkeit der beteiligten Personen.
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ab 49,90 € *
zur Schriftenreihe
9783863761394
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Die Filmförderungsanstalt
Stefanie Hagemeier
Die Filmförderungsanstalt
Eine verwaltungs- und verfassungsrechtliche Untersuchung der Verwaltungsorganisation für künftige Novellierungsvorhaben
Die Arbeit widmet sich der Verwaltungsorganisation und den verfassungsrechtlichen Grundlagen des Verwaltungs- und Organisationsrechts der Filmförderungsanstalt. Dabei werden grundrechtseffektuierende Verwaltungsstrukturen ebenso wie ihre demokratische Legitimation und die Zulässigkeit der bestehenden Finanzierungsstrukturen beleuchtet. Die Ergebnisse der Arbeit liefern u.a. Lösungsansätze zur Beantwortung politischer Fragen, die sich im Rahmen der Diskussion um die Siebte Novelle des Filmförderungsgesetzes im Hinblick auf künftige Novellierungsvorhaben stellten.
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49,90 € *
9783863761448
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Wertpapierleihe und Repos
Dr. Ralf Hohmann
Wertpapierleihe und Repos
Überrenditen mit gleichen Instrumenten und ausgewählten Strategien
Wertpapierleihe und Repos sind wesentliche Instrumente auf deutschen Finanzmärkten. Sie unterstützen den Handel an den Kassamärkten und machen Geschäfte an den Terminmärkten erst möglich. 2008 galten sie jedoch als Ursache und Beschleuniger der Finanzkrise und wurden zum Teil verboten. Zu Unrecht, wie sich im Nachhinein zeigte. Es ist vielmehr ratsam, diese Instrumente zu untersuchen und je nach Strategie vorteilhaft einzusetzen. Die vorliegende Arbeit soll unterschiedliche Erscheinungsformen und Transaktionen mit Wertpapierleihe und Repos darstellen. Deren Anwendbarkeit wird auf deutschen Finanzmärkten untersucht. Die Ausführungen zeigen, wie durch ausgewählte Strategien mit Wertpapierleihe und Repos Überrenditen zu erzielen sind, die über dem risikofreien Zinssatz für entsprechende Laufzeiten liegen. Die Ausführungen werden mit geeigneten Formeln hergeleitet, eine Anwendung in der Praxis sollte im Anschluss zu realisieren sein. Die Arbeit schließt mit weiterführenden Gedanken hinsichtlich zukünftiger Forschungsthemen ab.
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29,90 € *
9783863760793
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2 von 4