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„Viel Rauch um nichts?“
Dr. Mark C. Hilgard (Hg.)
Band 11 | „Viel Rauch um nichts?“
Ein Feuerwerk an Argumenten zu Kollektivstrafen im Sport
Der vorliegende Band 11 der Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft beruht auf einem von der Stiftung im Jahr 2019 ausgeschriebenen studentischen Aufsatzwettbewerb zum Thema „Viel Rauch um nichts? Ein Feuerwerk an Argumenten zu Kollektivstrafen im Sport”. Prof. Dr. Anne Jakob, Fachanwältin für Sportrecht, sowie Dr. Jörg Dauernheim, Mitherausgeber des „Reichert-Handbuch des Vereins- und Verbandsrechts”, haben die vier hier vorgestellten Arbeiten aus den vielfältigen Einsendungen aus ganz Deutschland im Aufsatzwettbewerb ausgewählt; die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sie mit einem Geldpreis ausgezeichnet und freut sich, diese mit dem vorliegenden Band einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Schirmherrschaft übernahm Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
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34,90 € *
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9783863762674
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Jubiläumsausgabe - 10 Jahre Schriftenreihe der Hessischen Rechtsanwaltschaft
Dr. Mark C. Hilgard (Hg.)
Band Jubiläumsausgabe | Jubiläumsausgabe - 10 Jahre Schriftenreihe der Hessischen Rechtsanwaltschaft
Die kompletten Beiträge der Preisträger aller Aufsatzwettbewerbe der Jahre 2009 - 2018.
Die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft schreibt seit nunmehr 10 Jahren einen studentischen Aufsatzwettbewerb zu aktuellen juristischen Themen aus. Die Zahl der eingereichten Arbeiten, insbesondere aber deren hohe Qualität bestätigt uns in unserem Anliegen, Studierenden ein geeignetes Forum zu bieten und hessische Impulse in die Rechtswelt zu senden. Wir freuen uns darüber, dass einige Themen der bisherigen Wettbewerbe und die dazu eingereichten Arbeiten inzwischen weit über Hessen hinaus Bedeutung erlangt haben. Wir konnten mit verschiedenen Beiträgen zu den von uns ausgeschriebenen Fragestellungen ins Zentrum der aktuellen gesellschaftlichen und rechtlichen Diskussionen vorstoßen und signifikante Denkanstöße für die Debatte vorstellen. Die Palette der Aufsatzwettbewerbe der letzten 10 Jahre ist bunt. Stets hatten die Themen einen (nicht immer auf den ersten Blick erkennbaren) Bezug zu Hessen; oft waren sie juristisch brisant. In diesem Jubiläumsband werden aus Anlass des 10. Aufsatzwettbewerbs und damit auch des 10. Bandes der Schriftenreihe die Beiträge aller Preisträger aus Band 1 bis 10 wiedergegeben. Die Aufsatzwettbewerbe im Einzelnen: Band 1 „Die deutsche Juristenausbildung unter dem Einfluss des Bologna-Prozesses“, Band 2 „Elektronische Fußfessel – Fluch oder Segen der Kriminalpolitik“, Band 3 „Schwimmen mit Fingerabdruck“, Band 4 „Kulturflatrate, Kulturwertmark oder Three Strikes and youare out: Wie soll mit Kreativität im Internet umgegangen werden?“, Band 5 „Von der Kontrolle des Gerichts zur Befriedigung des Informationsbedürfnisses der Gesellschaft – Gibt es einen Funktionswandel der ‚Öffentlichkeit des Gerichtsverfahrens‘ (§ 169 GVG)?“, Band 6 „Deals im Strafverfahren – Darf sich ein Angeklagter im Strafverfahren „freikaufen“?“, Band 7 „Ist das derzeitige Versammlungsgesetz noch zeitgemäß?“, Band 8 „Die Internetkriminalität boomt – Braucht das Strafgesetzbuch ein Update?“, Band 9 „Hilfe – meine Richterin trägt eine Burka“, Band 10 „Vorschläge zur Reform des Asylrechts in Deutschland“.
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189,90 € *
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9783863762131
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Vorschläge zur Reform des Asylrechts in Deutschland
Dr. Mark C. Hilgard (Hg.)
Band 10 | Vorschläge zur Reform des Asylrechts in Deutschland
Der vorliegende Band 10 der Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft beruht auf einem von der Stiftung im Jahr 2018 ausgeschriebenen studentischen Aufsatzwettbewerb zum Thema „Vorschläge zur Reform des Asylrechts in Deutschland“. Rechtsanwalt Prof. Dr. Roland Fritz, M.A., Präsident a.D. des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main sowie Dr. Stefan Fuhrmann, Leitender Magistratsdirektor und Leiter des Rechtsamtes der Stadt Frankfurt am Main, haben die sieben hier vorgestellten Arbeiten der neun Preisträger aus den vielfältigen Einsendungen aus ganz Deutschland im Aufsatzwettbewerb ausgewählt; die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sie mit einem Geldpreis ausgezeichnet und freut sich, diese mit dem vorliegenden Band einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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39,90 € *
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9783863762124
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Hilfe - meine Richterin trägt eine Burka
Dr. Mark C. Hilgard (Hg.)
Band 9 | Hilfe - meine Richterin trägt eine Burka
Der vorliegende Band 9 der Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft beruht auf einem von der Stiftung im Jahr 2017 ausgeschriebenen studentischen Aufsatzwettbewerb zum Thema „Hilfe – meine Richterin trägt eine Burka”. Dr. Klaus Maier, Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, hat die sieben hier vorgestellten Arbeiten aus den vielfältigen Einsendungen aus ganz Deutschland im Aufsatzwettbewerb ausgewählt; die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sie mit einem Geldpreis ausgezeichnet und freut sich, diese mit dem vorliegenden Band einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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34,90 € *
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9783863761998
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The Crime of Aggression and the Participation Model of the Rome Statute of the International...
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 7 | The Crime of Aggression and the Participation Model of the Rome Statute of...
After some of the major war criminals of the 20th century had been prosecuted for crimes against peace before the International Military Tribunals in Nuremberg and Tokyo after World War II, the so-called ‘mother of all crimes’ vanished from the international scene just as quickly as it had appeared before. This suggested that the conviction of high-ranking state officials for the illegitimate use of force against other countries would remain a one-off event in the history of mankind. It was not until 2010 that, at the Review Conference of the Rome Statute of the International Criminal Court, held in Kampala, Uganda, the Assembly of States Parties to the International Criminal Court agreed on a definition for the unlawful use of force by individual state leaders. Henceforth, Article 8bis (1) of the Rome Statute of the International Criminal Court (ICC Statute) criminalises the planning, preparation, initiation or execution, by a person in a position effectively to exercise control over or to direct the political or military action of a state, of an act of aggression which, by its character, gravity and scale, constitutes a manifest violation of the Charter of the United Nations. However, the adoption of the definition of the crime of aggression in Article 8bis (1) ICC Statute leaves open a number of questions, inter alia, the crime’s compatibility with the General Part of the Statute. In particular, the applicability of the modes of participation as laid down in Article 25 (3) ICC Statute is open to question given that - unlike the other crimes punishable under the ICC Statute - the definition of the crime of aggression focuses on leadership conduct. This work addresses the question of whether a combined reading of the two provisions can be meaningful. Furthermore, it aims to determine the circle of potential perpetrators of and participants in the crime and to provide a basis for a definition of each conduct verb of Article 8bis (1) ICC Statute. The examination is based on an in-depth analysis of both the historical development of the crime of aggression including its drafting process and the ICC’s jurisprudence on the Rome Statute’s participation model. The author argues in favour of the applicability of Article 25 (3) ICC Statute to Article 8bis (1), provided that the single conduct verbs are defined from the perspective of the leader-type principal perpetrator. This would enable the ICC to distinguish between perpetrators of and participants in the crime based on the ‘control-theory’ in its original form while rendering unnecessary subsequently developed variants of principal perpetration such as ‘perpetration through an organisation’ or ‘indirect co-perpetration’. A meaningful application of the General Part of the Rome Statute to the crime of aggression will ensure that the ICC is provided with an efficient instrument for responding to the most flagrant breaches of international peace.
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ab 49,90 € *
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9783863761974
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Verletzung der Gemeinschaftsmarke bei territorial divergierender Verkehrsanschauung
Dr. Sebastian König
Verletzung der Gemeinschaftsmarke bei territorial divergierender...
Traditionell gelten Kennzeichenrechte für das gesamte Schutzgebiet für das sie gewährt werden einheitlich. Dieser Grundsatz ist im Fall der Gemeinschaftsmarke auf dem Gebiet der EU neuen Herausforderungen ausgesetzt. Die vorliegende Arbeit untersucht den Konflikt zwischen territorial abweichender Verkehrsauffassung in Europa und der Reichweite einer Verletzung einer Gemeinschaftsmarke. Dabei geht der Autor auf die unterschiedlichen Verletzungstatbestände ein und verdeutlicht die Relevanz der konkreten Verkehrsauffassung. Weiterhin setzt sich der Autor mit dem Grundsatz der Einheitlichkeit der Gemeinschaftsmarke auf Verletzungsebene auseinander und stellt fest, dass diese nicht zwingend ist. Basierend auf der Untersuchung wird eine differenzierte Lösung vorgeschlagen und angeregt, dass eine Unterlassung auch für Teile der EU und in Abkehr von den Grenzen der Mitgliedsstaaten für Teile einzelner Mitgliedsstaaten ausgesprochen werden kann. Dabei werden die praktischen Konsequenzen dieser Lösung aufgezeigt und die Auswirkungen auf die sonstigen Ansprüche des Rechtsinhabers überprüft. Mit seinem Untersuchungsergebnis regt der Autor an, die bisherige Betrachtung der Einheitlichkeit der Markenrechte zu überdenken und eine räumlich differenzierte Bewertung von Verletzungen innerhalb der EU zu wagen.
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49,90 € *
9783863761783
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Die Internetkriminalität boomt
Dr. Mark C. Hilgard (Hg.)
Band 8 | Die Internetkriminalität boomt
Braucht das Strafgesetzbuch ein Update?
Der vorliegende Band 8 der Schriftenreihe der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft beruht auf einem von der Stiftung im Jahr 2016 ausgeschriebenen studentischen Aufsatzwettbewerb zum Thema „Die Internetkriminalität boomt – Braucht das Strafgesetzbuch ein Update?“. Dr. Benjamin Krause, Staatsanwalt bei der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, hat die sechs hier vorgestellten Arbeiten aus den vielfältigen Einsendungen aus ganz Deutschland im Aufsatzwettbewerb ausgewählt; die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sie mit einem Geldpreis ausgezeichnet und freut sich, diese mit dem vorliegenden Band einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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34,90 € *
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9783863761950
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Contemporary Issues in International Criminal and Human Rights Law
Prof. Dr. Claus Kreß (Hg.)
Band 5 | Contemporary Issues in International Criminal and Human Rights Law
When in the summer of 2014 young legal scholars and students from Cambodia, Germany and the US gathered at the Cambodian capital of Phnom Penh to participate in the iipsl Summer School 2014 on Inter-national Criminal Law and Human Rights Law a long term project of Elisa Hoven and months of preparation became reality.1 This publication bears witness to its success and brings together essays from participants and lecturers of the Summer School.
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24,90 € *
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9783863761875
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Der Debt-Equity-Swap als Übernahmeinstrument im eigenverwalteten Insolvenzplanverfahren
Dr. Jan Niklas Bittermann, Dr. Johannes Lau, Dr. Sebastian Brinkmann (Hg.)
Band 3 | Der Debt-Equity-Swap als Übernahmeinstrument im eigenverwalteten...
Mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) war der Gesetzgeber angetreten, das systembedingt auf Zerschlagung und Liquidation ausgerichtete deutsche Insolvenz-recht einer neuen Sanierungskultur zu unterwerfen. Die vorliegende Untersuchung leistet einen Beitrag zur juristischen Diskussion um die in diesem Zusammenhang aufgeworfenen Problemstellungen und geht insbesondere der Frage nach, ob die Insolvenzrechtsreform neben einem rechts- und planungssicheren Rahmen für erfolgreiche Unternehmenssanierungen auch erleichterte Bedingungen für deren Übernahme geschaffen hat. Im Anschluss an die Darstellung und Bewertung ausgewählter Verfahren, Reformstudien und Praktikerstimmen untersucht der Autor, wie sich der Debt-Equity-Swap in ein Konzept zur (sanierenden) Unternehmensübernahme gerade im eigenverwalteten Insolvenzplanverfahren überführen lässt. Sind die (vorläufigen) Eigenverwaltungsverfahren auch keineswegs notwendige Voraussetzung eines Debt-Equity-Swaps – auf diesen darf schließlich auch ein Insolvenzverwalter hinwirken – bieten sie, mit Blick auf eine Nutzung als Übernahmeinstrument, doch wesentliche Umsetzungserleichterungen. Unter besonderer Berücksichtigung der Einflussnahmemöglichkeiten des Chief Restructuring Officers auf das eigenverwaltete Insolvenzplanverfahren und die Beteiligten werden schließlich die Bedingungen für eine weitgehend planbare Insolvenz aufgezeigt.
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59,90 € *
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9783863761912
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Unionsrechtliche Würdigung des deutschen Erbschaftsteuerrechts
Dr. Jan Niklas Bittermann, Dr. Johannes Lau, Dr. Sebastian Brinkmann (Hg.)
Band 2 | Unionsrechtliche Würdigung des deutschen Erbschaftsteuerrechts
Obwohl sich die Rechtsprechung bereits seit zwanzig Jahren mit der Europarechtskonformität des deutschen Erbschaftsteuerrechts befasst, steht diese Thematik im Schrifttum regelmäßig im Schatten der Analyse des Ertragsteuerrechts. Der Autor setzt sich daher grundlegend mit der Unionsrechtskompatibilität des Erbschaftsteuerrechts und den dafür relevanten Bestimmungen der europäischen Verträge auseinander. Der erste Teil der Arbeit behandelt die allgemeinen Vorgaben des Europarechts, die der Gesetzgeber im Erbschaftsteuerrecht zu beachten hat. Dabei geht der Autor insbesondere auf die Grundfreiheiten und das europäische Beihilfenverbot ein. Im zweiten Teil der Dissertation werden ausgewählte Vorschriften des Erbschaftsteuerrechts auf ihre Unionsrechtswidrigkeit hin untersucht und Handlungsempfehlungen zu einer europarechtskonformen Ausgestaltung gegeben.
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59,90 € *
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9783863761868
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1 von 4